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Objektive Beratung bei der Planung von NISV-konformen Sanierungsmassnahmen

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Die Verordnung über den Schutz vor nichtionisierender Strahlung (NISV) ist seit dem 1. Februar 2000 in Kraft. Bei der NISV-mässigen Sanierung bestehender Anlagen oder der NISV-konformen Planung von neuen Anlagen ist es zielführender, auf Basis von Magnetfeldberechnung die optimalen Systemkomponenten auszuwählen und anzuordnen anstatt kostenintensive Abschirmbleche zu installieren.

Leistungsübersicht

Magnetfeldberechnung (NISV)

Die Verordnung über den Schutz vor nichtionisierender Strahlung (NISV) ist seit dem
1. Februar 2000 in Kraft. Der Geltungsbereich dieser NISV-Verordnung betrifft insbesondere Anlagen der Stromverteilung wie Trafostationen, Verteilanlagen und Leitungen. Jeder Anlagenbetreiber ist verpflichtet, einen Nachweis über die Strahlenbelastung bei Nennleistung in der unmittelbaren Umgebung der entsprechenden Anlagen zu erbringen. Bei Anlagen der Stromverteilung sind primär die stromführenden Komponenten von Bedeutung. In deren Umfeld entsteht aufgrund des fliessenden elektrischen Stromes ein Magnetfeld. Die Grösse dieses Magnetfeldes wird durch die magnetische Flussdichte B, gemessen in Tesla (bzw. Mikrotesla μT = 10-6 T) charakterisiert.

Die Verordnung über den Schutz vor nichtionisierender Strahlung (NISV) legt zwei Grenzwerte fest: Den Immissionsgrenzwert (IGW) für die magnetische Flussdichte B. Dieser Grenzwert ist überall dort verbindlich, wo sich Menschen aufhalten können (Ausnahme: Betriebspersonal). Der Grenzwert liegt bei 100 μT. Den Anlagengrenzwert (AGW) für Bereiche mit empfindlicher Nutzung (Kinderspielplätze, Räume, in denen sich Personen über längere Zeit aufhalten). Er liegt bei 1 μT. Die Einhaltung dieser beiden Grenzwerte muss nachgewiesen werden. Hier hat sich ein mehrstufiges Vorgehen bewährt: Grobbeurteilung, Detailbetrachtung mit Messungen vor Ort oder Berechnungen der zu erwartenden B-Feldwerte sowie bei Nichteinhalten der Grenzwerte die Erarbeitung eines Sanierungskonzeptes.

In der Regel sind die NISV-mässig zu sanierenden Anlagen bereits in die Jahre gekommen. Entsprechend ist es sinnvoller, neue, magnetfeldarme Anlagenkomponenten zu installieren, anstatt kostenintensive Abschirmmassnahmen zu treffen.