Ihr Nutzen

Erforderlicher Ersatz der Sekundärschutzgeräte wird zur Chance für funktionale Optimierung

Alles aus einer Hand - von der Bedürfnisanalyse bis zur Inbetriebnahme

Unser Angebot

Elektronische Sekundärschutzgeräte der ersten Generation (z.B. RN1, MCX 913) sind nach ca. 20 Einsatzjahren am Ende ihrer technischen Lebensdauer angelangt und somit zu ersetzen.

Dieser Ersatz soll als Chance genutzt werden, neue Geräte einzusetzen, die funktional den neuen Randbedingungen (Schutzfunktionsumfang, Anbindung Leitsystem) genügen.

Wir analysieren die Kundenbedürfnisse, evaluieren geeignete Geräte, erstellen die erforderlichen Anpassungsschemas, führen den Umbau der Schutzgeräte, die Parametrierung, Prüfung und Inbetriebnahme der Geräte durch. Alles aus einer Hand. Keine Schnittstellen, keine Reibungsverluste. Ein Ansprechpartner für den Kunden. Auf Wunsch wird das Montagepersonal des Kunden in den Umbauablauf integriert.

Leistungsübersicht

Ersatz von elektronischen Mittelspannungs-Netzschutzgeräten

Mittelspannungs-Schaltanlagen lassen sich in die funktionalen Einheiten „Primärtechnik“ und „Sekundärtechnik“ gliedern.

Die Primärtechnik („Blech und Kupfer“) weist eine technische Lebensdauer von ca. 40 bis 50 Jahren auf. Die Sekundärtechnik (im Wesentlichen elektronische Schutzgeräte, beispielsweise Typen wie RN1 oder MCX913) weisen eine typische Lebensdauer von ca. 20 Jahren auf.

Innerhalb des Lebenszyklus einer Schaltanlage ist somit die Sekundärtechnik einmal zu ersetzen.

Im Wesentlichen handelt es sich bei diesem Ersatz funktional um die Netzschutzgeräte.

Sinnvoll ist nun, den Ersatz dieser Schutzgeräte zum Anlass zu nehmen, die funktionalen Anforderungen an dieses Schutzgerät neu zu definieren, beispielsweise hinsichtlich Schutzfunktionsumfang (Erdschluss-Schutz, Richtungsvergleichsschutz) oder serieller Anbindung der Schutzgeräte an ein Leitsystem.

Wir bieten unseren Kunden von der Analyse der Anforderungen, über die Pflichtenhefterstellung, der Produkteauswahl, der Schemaerstellung, der Ausführung des Umbaues vor Ort bis zur Inbetriebsetzung und Prüfung der Schutzgeräte das gesamte Leistungsspektrum an.

Lassen sich die neuen Schutzgeräte nicht sinnvoll in die bestehenden Schaltzellen einbauen oder waren bis anhin die Schutzgeräte in einem separaten Schutzschrank eingebaut, planen und realisieren wir einen externen Schutzschrank mit den neuen Schutzgeräten, erstellen Kabellisten und führen in Koordination mit dem Kunden die Verkabelung aus.

Dies hat den Vorteil, dass die Anzahl Schnittstellen minimiert und die Bedürfnisse des Kunden ohne Schnittstellenverluste umgesetzt werden können.